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Bindungen durch Lichtstränge

 

In zwischenmenschlichen Beziehungen entstehen zwischen den Personen energetische Verbindungsstränge zwischen den einzelnen Energiezentren.

Von Herzzentrum zu Herzzentrum, von Solarplexus zu Solarplexus und so weiter.

Jedes Energiezentrum steht für ein bestimmtes Thema:

~ Stränge des Wurzelzentrums, repräsentieren die Stabilität des Lebenswillens
   im physischen Körper in der Beziehung zu anderen Menschen und zur Erde.
  
Sind sie eingegraben oder zerrissen, fehlt uns der Halt und das so wichtige Vertrauen in die
   Stabilität der Beziehung.

~ Stränge des Nabelzentrums repräsentieren Freude an der Lebensfülle in
   sinnlichen und sexuellen Beziehungen (auch die Nähe zwischen Menschen).
   Wenn diese Stränge eingegraben oder beschädigt sind, ist eine erfüllte Nähe zu der anderen
   Person sehr schwer fühlbar. Man fühlt sich zurückgewiesen und kann Nähe nicht erleben oder
   zulassen. Man erlebt den anderen Menschen als kühl und unnahbar. Auch fast alle Gefühle laufen
   über dieses Zentrum.

Stränge des Solarplexus stehen für Klarheit und Stimmigkeit im fürsorglichen Umgang mit
    sich selbst und anderen.

    Sind sie beschädigt oder ungesund empfinden wir eine Abhängigkeit in der Beziehung oder wir
    fühlen uns für den anderen Menschen verantwortlich und leiden darunter.

Stränge des Herzzentrums stehen für Liebe und das harmonische Gleichgewicht zwischen
    Lieben und geliebt werden in der Beziehung.

     Sind sie verknotet oder eingegraben hat man das Gefühl nicht geliebt und angenommen zu werden
     – es fehlt das Gespür für die Herzenswärme des anderen Menschen.

Stränge des Halszentrums stehen für die klare und stimmige Kommunikation in der
    Beziehung. Der klare Ausdruck von Gefühlen und Bedürfnissen liegt in diesem Zentrum.
   
Sind sie nicht miteinander verbunden oder verknotet, und ist vielleicht auch noch eine Blockade im
    Nabelzentrum vorhanden, kann man seine Gefühle und Bedürfnisse nicht klar zum Ausdruck
    bringen. Oder man kommuniziert nur oberflächlich – oder redet leicht aneinander vorbei.

~ Stränge des 3. Auges repräsentieren die Ekstase höherer Erkenntnis im Austausch von Ideen
   und die Erfahrung bedingungsloser Liebe zu der Person.

~ Stränge des Kronenzentrums stellen die Verbindung zu höheren Welten her.
   Sie repräsentieren die Fähigkeit im göttlichen Geist zu sein in Beziehung zu Gott, dem
   Universum und zu anderen Menschen.

Jedes Energiezentrum bildet zahlreiche Stränge für die verschiedenen Aspekte einer Beziehung. 
Bei jeder tiefen Erfahrung mit einem Menschen bilden sich neue Stränge. Wenn wir mit einem Menschen
auf allen Ebenen interagieren, dann bestehen zwischen allen Energiezentren Beziehungsstränge, was in nahen und lang anhaltenden Beziehungen der Fall ist.

Mit dem Heranreifen des Kindes entstehen die energetischen Verbindungen zu den Elternteilen – die zu der Vaterseite befinden sich rechts im Energiezentrum und die Stränge zur Mutterseite befinden sich auf der linken Seite.
Über die Verbindung zu den Eltern identifiziert man sich selbst und erlebt sich und seine eigene Identität.

Bei traumatischen Erfahrungen können die Stränge schlimm beschädigt werden.
Das Trauma beruht meist auf einem Mangel an liebevoller Zuwendung und Kontakt oder auf übermäßiger Kontrolle eines Elternteils. In beiden Fällen ist die Reaktion des Kindes, dass es die Stränge zwischen dem eigenen Solarplexus und den des betroffenen Elternteils zerreißt.
Wenn das Trauma aus einem Mangel an Zuwendung beruht, dann hängen die Enden des zerrissenen
Stranges aus dem Energiezentrum heraus und schweben im Raum herum. Es ist, als würde das Kind
versuchen, jemand anderen zu finden, an dem es die Stränge festmachen kann.
Beruht das Trauma auf zuviel Kontrolle, dann sind die Stränge meist tief im eigenen Energiezentrum
vergraben. Das ist vielleicht ein Schutzmechanismus, damit kein anderer auf diese Weise Macht ausüben
kann. Das gleiche Trauma wird wahrscheinlich auch in anderen Beziehungen auftreten, die das Kind als erwachsener Mensch eingeht.

Wenn wir nun mit den Beziehungssträngen arbeiten, erleben wir oft, dass ein Mensch der in seiner Kindheit
von seinen Eltern eine gewisse Zurückweisung erfahren hat oder wenig Nähe gespürt hat, einige seiner eigen Energiebänder in sich selbst zurückgezogen hat bzw. eingegraben hat. Dadurch schützt er sich vor
emotionaler Zurückweisung oder fehlender Nähe. Die Eltern können die Sehnsucht des Kindes nicht erfüllen
und um nicht weiter zu leiden zieht man sich in diesen Bereichen „in sich zurück“. Leider ist es dann auch schwer seinen eigenen Kindern eben diese Stränge zur Verfügung zu stellen, da man sie als ungut oder schmerzhaft in seiner eigenen Kindheit erlebt hat.

Auch gibt es viele Menschen für die das Thema VERANTWORTUNG sehr groß geschrieben wird.
Sie übernehmen für alles und jeden Verantwortung und fühlen sich schuldig, wenn bestimmt Dinge nicht so funktionieren, wie sie es für richtig erachten.
Auch stellen sie ihre eigenen Bedürfnisse (die Verantwortung für sich selber) hinter alles andere.
Typische Sätze sind: „Erst kommen die Anderen – dann lange nichts – und dann vielleicht ich.“
„Ich muss mich doch um sie kümmern, sonst geht es ihnen schlecht“ oder „Wenn ich es nicht mache,
wer dann?“
In diesen Fällen entdecken wir fast immer viele Verbindungen über das Solarplexuszentrum – all diese
Stränge blockieren sie selber und es geht auf diese Weise sehr viel Lebensenergie verloren. Die große Verantwortung ist eine unheimliche Belastung für das eigene Energiesystem und geht meist mit einer erheblichen Ermüdung einher.

Wie sieht nun unsere Arbeit aus?

Wir sehen uns erst einmal Ihre Seelenstränge an, die vom Kronenzentrum durch alle Energiezentren bis
zum Wurzelzentrum verlaufen. Sie sehen aus wie ein Kabelstrang und weisen bei den meisten Menschen
in einigen Bereichen Verknotungen oder Beschädigungen auf. Wir entwirren sie, reinigen sie und verbinden
sie wieder harmonisch miteinander.

Bei der Beziehungsarbeit stellen wir Sie Ihrer Mutter und Ihrem Vater gegenüber und heilen die gegenseitigen Beziehungsstränge in den Energiezentren - wir lösen vergrabene und verdrehte Verbindungen und bringen so
die Beziehung wieder in „Fluss“. Oft holen wir auch die Eltern der Eltern dazu, da sonst eine umfangreiche Heilung nicht geschehen kann.

Steht ein Kind nun harmonisch seinen Eltern gegenüber und wenn die Liebe wieder fließen kann, sehen wir uns Ihre Verbindung zu Ihrem Partner und zu Ihren Kindern an.

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Chuck Spezzano hat in seinen "Karten der Heilung" zu dieser Arbeit und dem Grundproblem der Verknotungen etwas ganz besonders Treffendes geschrieben:

Auflösen:

Auflösen der Knoten und Verwirrungen ist eine GNADE!
Sie ermöglicht uns die Menge an Hindernissen, die wir zwischen uns und uns selbst, uns und anderen sowie uns und Gott auf einen Schlag zu reduzieren, damit das was wahr und liebevoll ist bestehen und fließen kann.

Auflösen ist die Kraft der Gnade, die Wahrheit an Orte bringt, an denen sich das EGO eingegraben hat.
Wenn die Gnade der Auflösung die Situation trifft, beginnt sie sich in der einfachsten Weise zu entwirren,
die möglich ist, um alles wieder in die rechte Beziehung zu setzen und den Fluss wieder herzustellen.
Auflösung hat die Kraft, alles zu entwirren, was das Ego verknotet hat. In der Auflösung liegt die Möglichkeit und die Gnade, unser Leben wieder zurück zu gewinnen und uns von erdrückenden Illusionen zu befreien.
Auflösung der Knoten bedeutet, dass wir die Situationen wieder in Einstimmung mit der Wahrheit bringen. Dabei wird unser Wille wieder auf den Willen Gottes eingestellt und nicht mehr auf den des Egos.

Auflösung kann auch durchaus Unbehagen bewirken, weil die alte aufgebaute Situation in sich zusammenfällt. Das ist die Zeit, Vertrauen in den Prozess zu bewahren und sich daran zu erinnern, dass wir uns entschieden haben uns von dem zu befreien, was uns niemals hätte glücklich machen können.

 

 

 

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